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 Symposien, Workshops und Vorträge und übergreifende Themen

 

Kongresseröffnung, Hauptvorträge und Abschluss

Montag, 14.07.08

09:00 – 10:00 Uhr: Kirche im Birkenhof, Haus 1

  • Ökumenischer Gottesdienst

10:30 – 12:30 Uhr: LBZB, Großes Sportzentrum

  • Eröffnungsveranstaltung mit Eröffnung durch den Schirmherren Herrn Bundesminister Olaf Scholz, Grußworten und offizieller Eröffnung des Kongresses
  • Eröffnungsvortrag Prof. Dr. Iris Beck, Universität Hamburg, Institut für Behindertenpädagogik
    Teilhabe gestalten – Bedeutung und Dimensionen der Umsetzung

Dienstag, 15.07.08

11:00 – 12:30 Uhr: LBZB, Großes Sportzentrum

Hauptvorträge im Plenum

  • Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Madjid Samii, International Neuroscience Institute (INI), Hannover
    Das Sehen aus neurochirurgischer Sicht und die Entwicklung der Neurobionik
  • Prof. Dr. Peter Walter, Universität Aachen, Augenklinik
    Retina Implant: Wann machen wir Blinde zu Sehenden?
  • Prof. Dr. Renate Walthes, Universität Dortmund, Fakultät für Rehabilitationswissenschaften
    Wissen und Können – Überlegungen zum Technologieproblem in der Erziehung

Donnerstag, 17.07.08

11:00 – 12:30 Uhr: LBZB, Großes Sportzentrum

Hauptvorträge im Plenum

  • Prof. Dr. Andreas Hinz, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Rehabilitationspädagogik
    Inclusive Education – Inklusive Modelle in der Schnittstelle Schule & Beruf
  • Prof. Dr. Gottfried Biewer, Universität Wien, Institut für Bildungswissenschaft
    Inclusive Education – Was können internationalen Konzepte und Erfahrungen für den Auf- bzw. Ausbau eines inklusiven Angebots für blinde und sehbehinderte Kinder in Deutschland und in Österreich beisteuern?

Freitag, 18.07.08

11:00 – 12:30 Uhr: LBZB, Großes Sportzentrum

  • Abschlussveranstaltung mit zusammenfassendem Rückblick und Vorschau auf den XXXV. Kongress
  • Abschlussvortrag Prof. Dr. Sven Degenhardt, Universität Hamburg, Institut für Behindertenpädagogik Sportzentrum
    Teilhabe gestalten – eine Vision und das Problem der Perspektiven
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Symposium 1: CVI – Cerebrale Sehschädigung

Montag, 14.07.08

Block I: 14:00 – 15:30 Uhr

    14:00 – 14:45 Uhr . DTW, Sporthalle

  • Prof. Dr. Gordon Dutton (Glasgow): Visual Impairment Due to Damage to the Brain – Designing Strategies to Help Affected Children
  • 14:45 – 15:30 Uhr, DTW, Sporthalle

  • Hanns Kern (Würzburg): Diagnostik bei CVI
  • 14:45 – 15:30 Uhr, DTW, Konfr. 2

  • Marjolein Dik (Amsterdam): CVI und Störungen der visuellen Aufmerksamkeit

Block II: 16:00 – 17:30 Uhr

    16:00 – 16:45 Uhr, DTW, Konfr. 2

  • Prof. Dr. Paul Nater (Berlin): Vergleichende Untersuchungen zur Objektwahrnehmung sehbehinderter Kinder mit und ohne mentale Sehfunktionsstörung (MVI)
  • 16:00 – 16:45 Uhr, DTW, Sporthalle
    Verena Petz (Dortmund): Sehüberprüfungen durch Pädagoginnen und Pädagogen – ein Kinderspiel?
  • 16:45 – 17:30 Uhr, DTW, Sporthalle
    Prof. Dr. Lea Hyvärinen (Helsinki): Die Rolle des Augenarztes bei CVI

Dienstag, 15.07.08

Block III: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 10:30 Uhr, DTW, Sporthalle

  • Dr. Gunvor B. Wilhelmsen (Radal): Profitieren Kinder mit CVI von strukturiertem Sehtraining?
    Henner Frebel (Dortmund): Kinder mit CVI – was Eltern wissen und welche Lösungen sie finden
  • 09:00 – 10:30 Uhr, DTW, Konfr. 2

  • Susanne Mundhenk (Schleswig): Die „Schleswiger Seh-Kiste“ – Eine Material- und Ideensammlung zur Beobachtung des funktionalen Sehens bei Kindern und Jugendlichen unter der Fragestellung CVI

Mittwoch, 16.07.08

Block IV: 09:00 – 10:30 Uhr

Symposium 2: Technische Hilfen – pädagogische Konzepte

Montag, 14.07.08

Block I: 14:00 – 15:30 Uhr

    14:00 – 15:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Patrick Temmesfeld (Nürnberg): ECDL als neue Chance für die Teilhabe und Qualifizierung
  • Prof. Dr. Wolfgang Ehrenstein (München): Minderung der pathophysiologischen Störungen des Timing Systems von Blinden
  • Stefanie Holzapfel (Berlin): Die Versorgung mit optisch und elektronisch vergrößernden Sehhilfen in Schulen mit dem Förderschwerpunkt Sehen

Block II: 16:00 – 17:30 Uhr

Dienstag, 15.07.08

Block III: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 10:30 Uhr, LBZB, Kleine Sporthalle

  • Heike Wiedemann (Chemnitz): E-Learning und die individuellen Lernbedürfnisse blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler – Ein Bericht aus dem Unterrichtsalltag
  • Christoph Hares (Frankfurt): Vernetzte IT-Ausstattung an einer Schule für Sehbehinderte: Ein PC-Arbeitsplatz für jeden Schüler ab Klasse 5. Erfahrungen mit einem Medienkonzept und zukünftige Entwicklungsschwerpunkte.
  • Fred Oelschläger (Königs Wusterhausen): International Camp on Communication & Computers (ICC) 2006
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Christina Späthling (München): Raumgestaltung für Kinder und Jugendliche mit Sehschädigung und anderen Behinderungen
  • Katharina Bossert de Paz, Esther Laudahn und Gisela Troost (Stuttgart): Blinden- und sehbehindertenfreundliche Gestaltung von Räumlichkeiten unter dem Aspekt der Orientierung und Mobilität
  • Dagmar Hetzke und Barbara Wehr (Schleswig): Gelungene Raum- und Tafelbeleuchtungslösungen für Schüler/innen mit Förderbedarf im Bereich Sehen
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Wiebke Beckmann (Hamburg): Unterstützte Kommunikation – Eine interdisziplinäre Herausforderung
  • Angela Hallbauer (Schleswig): „Hey, du! Kitzel mich doch mal!“ Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation bei Kindern und Jugendlichen mit den Förderschwerpunkten Sehen und Kommunikation
  • Brigitte Hoffmann-Schöneich (Hamburg): „Wenn du dies sagen willst, dann drück jetzt die Taste!“ – Auditives Scanning als eine Methode zur Kommunikation bei mehrfach behinderten blinden und sehbehinderten Personen
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.5.

  • Oliver Nadig (Marburg): Ein modernes Internet-Schulungskonzept für blinde Computeranwender
  • Reiner Delgado (Berlin): Wie nutzen blinde und sehbehinderte Menschen Computer und Internet? Ergebnisse einer Befragung im Rahmen des EU-Projektes E-YES zu E-Learningkonzepten für blinde und sehbehinderte Lernende
  • Heike Clauss (Hamburg): INCOBS - Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Jens Schönfelder (Braunschweig): Barrierefreies Nachschlagen!?

Mittwoch, 16.07.08

Block IV: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 10:30 Uhr, LBZB, Kleine Sporthalle

  • Klaus Plum (Herne): Blendschutz für sehbehinderte Kinder
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Andreas Hub (Stuttgart): TANIA – ein erweitertes Orientierungs- und Navigationssystem für drinnen und draußen und die neuen Anwendungsmöglichkeiten als Kommunikations- und Lernhilfe für Blinde und Taubblinde
  • Jörn Peters (Soest): Mobilitätssystem Nav4Blind
  • Bettina Pressl (Graz): Entwicklung eines Navigationssystems für Blinde und Sehbehinderte – Chancen und Herausforderungen
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Wilfried Laufenberg (Marburg): Die Blinden stellen sich das dann vor ... Vom Wort zum Begriff? Zur Rolle von taktilen Abbildungen im Unterrichtsgeschehen
  • Siegfried Kipke (Horb): Neue Methoden zum Erlernen der Brailleschrift durch Nutzung der Active Tactile Control (ATC) Technologie
  • Thomas Kahlisch (Leipzig): DAISY 3 - Multimediale Lernangebote für Menschen mit Lesebehinderungen
  • 09:00 – 10:30 Birkenhof, Haus 7 R3.5.

  • Karin Edtmüller und Ulrich Kalina (Marburg): Mit dem e-Buch auf dem Notebook – Computer im Unterricht mit Sehgeschädigten
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Beate Ströhlein (Würzburg): Allvip – ein neuer Weg zum barrierefreien Sprachenlernen
  • Judith Schmitt und Reiner Delgado (Berlin): Lernen in der Liste – Mailinglisten als von Betroffenen selbst organisierter Lernort, Arbeitsformen und Effizienz
  • Ute Müller (Chemnitz): Computerschreiben in 4 Stunden?
  • 09:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R4.4.

  • Konrad Schötz: Jetzt bin ich Chef! Ein neues Rollenverständnis für mehrfachbehinderte blinde und sehbehinderte Menschen durch den Einsatz von einfachen Talkern und Schaltvorrichtungen.
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Symposium 3: Soziale Teilhabe

Montag, 14.07.08

Block I: 14:00 – 16:00 Uhr

    14:00 – 16:00 Uhr, Birkenhof, Waldhalle

  • Dieter Feser: Eröffnung und Moderation der Podiumsdiskussion
  • Silvia Schmidt (MdB; Berlin): Der Teilhabebegriff aus Sicht der Politik.
  • Prof. Dr. Georg Theunissen (Freiburg i. B.): Der Teilhabebegriff aus Sicht der Pädagogik
  • Andreas Bethke (Berlin): Der Teilhabebegriff aus Sicht der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe.


Block II: 16:30 – 17:30 bzw. 18:00 Uhr

    16:30 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Waldhalle

  • Christian Walter-Klose (Würzburg): Mikado –eine Gruppe zur Förderung sozial kommunikativer Kompetenzen für Menschen mit schwerster Mehrfachbehinderung
  • Isa Woltmann-Kaschube (Hannover): Sexualbegleitung bei Menschen mit Behinderung. Sexualbegleitung in einer Einrichtung für taubblinde Menschen
  • 16:30 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Sabine Bader (München): Kulturelle Praktiken Sehender und die Konstruktion von Blinden als Hilfsbedürftige
  • Reiner Delgado (Berlin): Endlich einmal Leute wie ich. Warum brauchen SchülerInnen aus dem gemeinsamen Unterricht Kontakt zu anderen blinden und sehbehinderten Jugendlichen in der Selbsthilfe
  • 16:30 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Klaus Röder und Dr. Werner Hecker (Marburg): Warum wenden sich sehgeschädigte Kinder und Jugendliche an einen psychologischen Dienst?
  • Elisabeth Hertrampf und Dario Rizzo (Chemnitz): Auswirkungen der LPF Schulung auf ein eigenständiges Leben – Fallbeispiele
  • 16:30 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.3.

  • Birgit vom Busch (Würzburg): Konduktive Förderung – ein Angebot für sehgeschädigte und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche
  • Ilona Thiele und Jana Schulz (Chemnitz): „LUZ: Brauch ich nicht – kann ich schon“.
  • 16:30 – 18:00 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.5.

  • Jeanette Petermann, Regina Frieß (Stuttgart): Blind, mehrfachbehindert- und Teil unserer Gesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Teilhabe sehgeschädigter Werkstufenschüler mit mehreren Behinderungen
  • 16:30 – 18:00 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.5, 3.6., 3.9.

  • Giesela Troost, Christiana Metzger und Monika Lesny-Ruoff (Stuttgart): Ich kann das auch alleine – fast! LPF – Tipps und Tricks aus der Frühförderung und aus der Arbeit mit Menschen mit mehreren Behinderungen
  • 16:30 – 18:00 Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Frank Salzer und Felix Neher (Stuttgart): „Augen - Blick mal!“ Blinde und sehbehinderte Menschen erleben ihren Stadtteil”

Dienstag, 15.07.08

Block III: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 09:10 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Ulrike Bauer-Murr: Eröffnung
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Dr. Michael Richter (Marburg): Sozialrechtliche Grundlagen zum Thema: Persönliches Budget
  • Ralf Bremauer und Hildegard Weigel (Stuttgart): Personenzentrierte Hilfen – der Weg zum Persönlichen Budget für Klienten (Vortrag mit betroffener Budgetteilnehmerin)
  • Simone Schröder (Chemnitz) und Heike Gennat (Stuttgart): Personenzentrierte Hilfen in der Praxis Erfahrungen mit IBRP
  • 09:00 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Reiner Delgado und Christian Dellert (Berlin): Junge Leute gestalten ihre Freizeit selbst Jugendarbeit im BBSB
  • Dr. Birgit Drolshagen und Birgit Rothenberg (Dortmund): Und ich mache es doch – ganz ohne Familie und ganz ohne Stress
  • Mechthild Gahbler (Nürnberg): Ehrlich sei der Profi, hilfreich und ... Pädagogische Haltungen u. Vorbereitung auf Soziale Teilhabe
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Jutta Hennies und Kerstin Trester-Betka (Fischbeck): Ich muss wissen, wie der Hase läuft. Selbstbestimmung und Teilhabe durch Kompetenzerwerb bei mehrfachbehinderten hörsehbehinderten und taubblinden Menschen
  • Prof. Dr. Hans Werner Wahl und Dr. Vera Heyl (Heidelberg): Psychosoziale Unterstützung von älteren Menschen mit Sehschädigung u. ihren Angehörigen
  • Birga Gatzweiler (München): Teilhabe gestalten – Trauer zutrauen
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.5.

  • Katharina Bossert de Paz, Esther Laudahn und Gisela Troost (xxx): O & M für blinde und sehbehinderte Menschen mit mehreren Behinderungen
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Waldhalle

  • Prof. Dr. Johanna Tanil, Norbert Tschinkel und Gertrude Jaritz-Tschinkel (Graz): Körpernahe Gebärden – eine neue Kommunikationsmöglichkeit für Menschen, die nonverbal oder/und geistig oder schwer behindert sind
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.3.

  • Annette Diessner und Christian Seuß (Augsburg): Nicht so sondern so - Qualifikation zur Arbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen durch Selbsterfahrung
     

Mittwoch, 16.07.08

Block IV: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 09:10 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Dr. Elke Wagner
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Johan Berghuis (Nijmwegen): Erfahrungen zum Persönlichen Budget in den Niederlanden
  • Susan LaVenture (Watertown MA): The role of parents in their child's education – What significant impact are parents associations having around the world.
  • 09:10 – 09:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.3.

  • Regina Deckert (Stuttgart): Braillezeile, Langstock oder Perkins – BTG – Angehörigen-Seminar
  • Stephanie Schäfer (Soest) und Peter Brill (Schwerin): O&M Der Film
  • Prof. Dr. Ulrike Mattke (Hannover): Sexualität bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen eine besondere (heil-)pädagogische Herausforderung
  • 09:10 – 10:40 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Gerd Wilumeit (Marburg): Barrierefreie Mobilität Informationen, Analysen und Empfehlungen für eine blindenfreundliche Verkehrsgestaltung sowie Kriterienkatalog zur barrierefreien Gestaltung von Kreuzungen
  • 09:10 – 10:40 Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Gregor Köwing und Barbara Wahl (Stuttgart): Ermöglichen wir Teilhabe durch die praktische Arbeit in der Schule und im Mobilitätstraining?
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Symposium 4: Teilhabe an Bildung

Mittwoch, 16.07.08

Block I: 11:00 – 12:30 Uhr

    11:00 – 12:00 Uhr, LBZB, Aula

  • Eröffnung des Symposiums mit Karin Evers-Meyer (Berlin) und Klaus Wißmann
  • Christine Pluhar (Kiel): Pädagogik für Menschen mit Sehschädigung im Rahmen des Förderschwerpunktes Sehen – Bestandsaufnahme und Perspektiven
  • 12:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Lehrerzimmer

  • Prof. Dr. Armin Sohns (Nordhausen): „Komplexleistung Frühförderung – die Umstrukturierung des Systems Frühförderung und ihre Auswirkungen auf die fachliche Förderung von Kindern mit Sehschädigungen“
  • 12:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Josef Adrian (Schleswig): Konzeptionelle und organisatorische Anforderungen an die Arbeit eines modernen Förderzentrums für Sehgeschädigte zur wohnortnahen sonderpädagogischen Versorgung und Förderung von Inklusion
  • 12:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Kleine Sporthalle

  • Prof. Dr. Dieter Fischer (Igersheim): Souveränität – ein neues Ziel in der heilpädagogischen Arbeit mit mehrfach behinderten Menschen?

Donnerstag, 17.07.08

Block II: 14:00 – 15:30 Uhr

    14:00 – 15:30 Uhr, LBZB, Lehrerzimmer

  • Prof. Dr Ursula Horsch, Andrea Scheele und Julia Roth (Heidelberg): Gemeinsam sind wir stark – Individuelle Bildungsmomente im Dialog von hörsehgeschädigten Kindern und ihren Eltern
  • Prof. Linda Pring (London): Social-cognitive development in children with visual impairment
  • Prof. Dr. Michael Brambring (Bielefeld): Erwerb der Perspektivenübernahme (Theory of Mind) bei blindgeborenen Kindern
  • 14:00 – 15:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Friederike Beyer (Berlin): Chancen und Hindernisse des Einbezugs blindenpädagogischer Erfordernisse in eine „Didaktik der Heterogenität“
  • Dr. Ursula Hofer (Zürich): Besondere Lernvoraussetzungen als Herausforderung für allgemeindidaktische Kompetenzen
  • Dr. Markus Lang (Heidelberg): Komponenten und Inhaltsbereiche einer spezifischen Didaktik des Unterrichts mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.4.

  • Juliane Leuders (Dortmund): Mathematik zum Hören – Auditive Lernmaterialien als inklusives Angebot im Mathematikunterricht
  • Karin Edtmüller (Marburg): „Lernen lernen“ – ein Weg zur Selbstständigkeit?
  • Franz-Josef Beck (Hannover): Unterrichten wir die sehbehinderten Schüler nach dem Prinzip der Schriftschonung? Neue Untersuchungen zum Thema Schriftwahl in Texten für sehbehinderte Schüler zeigen Ergebnisse auf, die ein Umdenken fordern.
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.3.

  • Doris Drave (Würzburg): „ImPAct MDVI – Improving Participation and Activity for Students with Multiple Disabilities Including Visual Impairments“ – Verbesserung der Teilnahme und Aktivität von Schülern mit Mehrfachbehinderungen und Sehschädigungen
  • Laurent Dura (Dortmund): Kognition und Sehen als Zugänge zu Bildung. (K)ein Widerspruch?! Zur Beziehung von Sehen und geistiger Entwicklung
  • Irmgard Holletschek (Hannover): Ich lade Dich zum Essen ein! – Unterstützende Maßnahmen zur Nahrungsaufnahme und zur Artikulation
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.5.

  • Dr. Martin Giese (Marburg): Bildender (Sport-) Unterricht? Ein strukturalistischer Argumentationsansatz in der Sehbehindertenpädagogik
  • Ulrike Schönhagen (Marburg): Die Erkundung einer steinernen Falte auf nackter Haut
  • Susann Lokatis-Dasecke und Bärbel Wolter (Schleswig): Buchvorstellung: „Gemeinsam Kreativ“

Donnerstag, 17.07.08

Block III: 16:00 – 17:30 Uhr

    16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Randi Rusten (Melhus) und Brit Arna Susegg (Levanger): To Read for Life – Aesthetic Response Theory Developped as a Method in Teaching Literature for Braille Users
  • Catharina Johansson (Stockholm): Aspects of Braille in a sighted environment. Seven life world stories.
    Florian Hilgers (Schleswig): Die Teilhabe an Bildung von sehgeschädigten Kindern und Jugendlichen in der Volksrepublik China: Der Konflikt zwischen Normalität und Besonderheit
  • 16:00 – 17:30 Uhr, DTW Konferenzraum 2 .

  • Traute Becker, Tanja Geck, Sandra Runge und Ute Weiberg-Gerke (Hannover): „Arbeit mit Bezugsobjekten“
  • 16:00 – 17:30 Uhr, DTW, Turnhalle, Konferenzraum 1

  • Silke Franke und Katharina Köhler (Hannover): „Musik und Bewegung – ein Angebot für Kinder mit Sehbehinderung und ihre Eltern“
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.2., 0.3., 0.5

  • Anneke Blok (Amsterdam): Interaktiver Workshop „Taktiles Profil“
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R1.9.

  • Dr. Gert Heinicke (Spremberg): Eine besondere Herausforderung in unserer Zeit – Frühförderung extrem frühgeborener Kinder in ihren Familien: Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, Erfahrungen und offene Fragen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.5.

  • Ursula Barz und Maren Ponik (Schleswig): Beteiligung der Schüler und Schülerinnen im Rahmen der Förderplanarbeit
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Ute Hölscher (Schleswig): Minimalstandards in der Erziehung sehgeschädigter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener – Wie wird das „Duale Curriculum“ unter heutigem Qualitätsanspruch umgesetzt? Vergleichende Betrachtung mit einem Konzept in den USA (Iowa Expanded Core Curriculum)
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.3.

  • Dr. Michael Thiele und Heinz Graumann (Schleswig): Referenzrahmen Schulqualität (RRSQ) der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte (SfS) – eine Arbeitsgrundlage zur Selbstevaluation
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.4.

  • Anne Henriksen (Schleswig): Die 5 wichtigsten Low Vision Maßnahmen – Wie Sie Ihr Wissen über das funktionale Sehen eines Kindes mit mehrfachen Behinderungen nutzen und in Handlung umsetzen können
  • 16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Musikraum

  • Heike Wrogemann-Becker (Hamburg): Ich-Entwicklung blinder Kinder und Musiktherapie Grundlagen – Risiken – Chancen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7

  • Hanne Pittroff und Jutta Wiese (Würzburg): Inklusion – Integration konkret: Sonder„fälle“ an „Sonder“schulen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, DTW, Rhythmikraum

  • Martina Prosi und Anne Voß (Schleswig): Gestaltung individueller Lernumgebungen für bewegungsarme Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und Sehen (MDVI) – Kontexte für Aktives Lernen

Freitag, 18.07.08

Block IV: 09:00 – 10:30 Uhr

    9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Waldhalle

  • Henrietta Loos (Wien): Der Index für Inklusion als Mittel zur Qualitätsentwicklung im Bereich der Sehgeschädigtenpädagogik
  • Friederike Beyer (Berlin) und Arbeitsgruppe: Entwurf von Qualitätsstandards für die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik
  • Ute Hölscher (Schleswig): Aufgaben und Zielsetzung der European Agency for Development in Special Needs Education am Beispiel des Projektes Assessment in Practice mit der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte Schleswig (SfS)
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R1.4.

  • Pof. Dr. Ursula Horsch, Andrea Scheele und Julia Roth (Heidelberg): Aneinander wachsen – einander bilden: Hörsehbehinderte und taubblinde Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren im Dialog mit ihren Eltern
  • 9:00 – 10:30 Uhr, LBZB, Frühförderhaus N, 1. Stock, Konfr.

  • Carmen Engelbertz, Armgard Gessert, Kerstin Schäfer, Andreas Stark, Claas Proske und Achim Wesemann (Hannover): „Möglichkeiten der spielerischen Hinführung zu sozialer und schulischer Teilhabe blinder und hochgradig sehbehinderter Kinder anhand von praktischen Beispielen“.
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R1.9.

  • Marija Gschaider-Kraner (Graz): Verschiedene (Um)-Wege zum Sehen
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.5.

  • Alfred Hinz (Friedrichshafen): „Teilhabe gestalten“ oder „Hilf mir, es selbst zu tun“ – die Marchtaler Plan–Pädagogik an der Bodensee-Schule
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3., 3.4., 3.5

  • Prof. Dr. Emmy Csocsán, Stefanie Löbbing, Katharina Rode und Stefan Wewel (Dortmund): Didaktische Probleme und Lösungen im integrativen Unterricht – Ein Angebot zur Vernetzung und Zusammenarbeit
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Dr. Martin Giese (Marburg): Wenn die Methodenkonstruktion sehend macht – Die Vermittlung der Sicherungstechniken beim Klettern als Beispiel eines bildenden Sportunterrichts
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.3.

  • Brigitte Gehre (Königs Wusterhausen): Die Vermittlung von praktischen Fertigkeiten und betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen im Rahmen des langfristigen Projekts „Schülerfirma WAT Konsumgüterproduktion“ an der Brandenburgischen Schule für Blinde und Sehbehinderte Königs Wusterhausen als wichtige Grundlage für die Berufsvorbereitung
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R1.4.

  • Prof. Dr. Sven Degenhardt (Hamburg), Christoph Henriksen (Schleswig): Was macht die Bildung von Menschen mit mehrfachen Behinderungen zu einer sehgeschädigten-pädagogischen?
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Renate Heule (Marburg): In Bewegung den Raum erfahren. Förderung der Raumwahrnehmung sowie der Orientierung und Mobilität – auch mit Kindern und Jugendlichen mit körperlichen und mehrfachen Lebenserschwernissen
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Karin Schwuchow, Juliane Weltner (Hannover) Theater mit taubblinden Kindern und Jugendlichen
  • 9:00 – 10:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R4.4.

  • Barbara Schmitt, Rosi Steuer und Christian Walter-Klose (Würzburg): Strukturorientierte Pädagogik bei mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen mit psychischen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten
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Symposium 5: Berufliche Teilhabe gestalten – Lebensperspektiven nach der Schulzeit

Mittwoch, 16.07.08

Block I: 11:00 – 12:30 Uhr

    11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Große Sporthalle

  • Erwin Denninghaus (Soest): Eröffnung und Einführung
  • Prof. Dr. Wolfgang Seyd (Hamburg): Berufliche Bildung junger Menschen mit Behinderungen in Deutschland
  • Karen Wolffe Ph. D. (Austin/Texas): Career Education of Visually Impaired and Blind Students in the USA

Donnerstag, 17.07.08

Block II: 14:00 – 15:30 Uhr

    14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Karsten Hohler (Chemnitz): Neue Blindenarbeit und Arbeitsgesellschaft – Chancen und Perspektiven
  • Kerstin Göhler: Wandel der Ausbildung im SFZ Berufsbildungswerk für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz gGmbH
  • Ulrike Donath: Assessment-Center für die Berufswahl im SFZ Berufsbildungswerk für Blinde und Sehbehinderte Chemnitz
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Birgit Röpke (Schleswig): Geht nicht, gibt’s (oft) nicht – jedenfalls öfter, als man zu oft vorschnell denkt – Vermittlung Arbeitspraktischer Fertigkeiten (APF) für Menschen mit einer Sehschädigung
  • Anne Henriksen (Schleswig) und Prof. Dr. Sven Degenhardt (Hamburg): Beeinträchtigungen des Sehvermögens bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer Werkstatt für behinderte Menschen – eine empirische Erhebung und mögliche Konsequenzen
  • Michael Lohner (München): Förderbedarf blinder Menschen in allgemeinen WfbM
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Dr. Elke Wagner (Stuttgart): Der besondere Stellenwert der Sozialen Kompetenz bei der Gestaltung der beruflichen Teilhabe von blinden und sehbehinderten Menschen an beruflichen Schulen
  • Ute Mölter (Marburg): Teamtraining/Erlebnispädagogik in der beruflichen Ausbildung
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Matthias Kopp (Stuttgart): Europäisches Bildungsprojekt mit Finnland im Rahmen des EU-Projekts „Programm für lebenslanges Lernen“ COMENIUS
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.5.

  • Dirk Glowka (Chemnitz): „Wenn kein Wind geht, musst Du rudern“ – Integrationsprojekte als Zugang zum ersten Arbeitsmarkt (Workshop)
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Birgit Schloffer und Renate Strohmeier (Graz): Vom Können und Nicht-Können sehgeschädigter Menschen (Workshop)
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Annette Fecke und Ulla Grube (Soest): Starthilfe – Jobcoaching und Mobilitätstraining zur Unterstützung der Arbeitsaufnahme blinder und sehbehinderter Menschen (Workshop)
  • 14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R 0.2.

    Karl Elbl und Heinz Graumann (Schleswig): Das Kursangebot der Staatlichen Schule für Sehgeschädigte während der Berufsorientierung und Berufsausbildung – ein Beitrag zur Unterstützung der beruflichen Teilhabe (Workshop)

Block III: 16:00 – 17:30 Uhr

    16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Schwesternstube

  • Jürgen Nagel (Marburg): Blindentechnische Grundrehabilitation im Fokus der Absolventen
  • Dr. Ursula Hofer (Zürich): Mit welchem Gepäck von der Schule ins Leben?
  • Erwin Denninghaus (Soest): Die berufliche Eingliederung der Absolventinnen und Absolventen des LWL-Berufsbildungswerkes Soest – Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Sascha Fackeldey (Düren) und Birgit Morgen: Der Integrationsfachdienst für blinde und sehbehinderte Menschen im Rheinland – Organisation und Arbeitsweise
  • Karin Albrecht (Stuttgart): Die etwas andere Schatzsuche – ein Kooperationsbeispiel des Integrationsfachdienstes für blinde und sehbehinderte Menschen in Baden-Württemberg
  • Andreas Lehmann (Würzburg): Sachverständige Unterstützung blinder und sehbehinderter Menschen durch Integrationsfachdienste (Workshop)
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Matthias Kopp (Stuttgart): Juniorfirma im kaufmännischen Ausbildungsbereich
  • Renate Groß-Fiebig (Würzburg): EBC*L als zusätzliche Qualifikation für Blinde und Sehbehinderte
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.5.

  • Patrick Temmesfeld (Nürnberg): Mut zur Nische – Konzepte beruflicher Teilhabe am Beispiel des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg
  • Joao Cerqueira (Mainz): Integration von Blinden und Sehbehinderten in der Praxis
  • Winfried Rullof (Stuttgart): Unterstützte betriebliche Ausbildung Berufliche Teilhabe durch Individualisierung und Normalisierung
  • Dr. Birgit Drolshagen und Dr. Ralph Klein (Dortmund): Berufliche Selbstständigkeit – Eine Möglichkeit zur Teilhabe am Arbeitsleben für sehgeschädigte Menschen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Meinhild Tröger, Wolfgang Neumann und Thorsten Linke (Chemnitz): Verbesserung der Ausbildungseignung blinder und sehbehinderter Jugendlicher durch die Arbeit mit dem Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife (Workshop)
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Karsten Hohler und Dirk Glowka (Chemnitz): Maßnahme Arbeit – Aktuelle Entwicklungen der Arbeitsmarkt- und Förderpolitik (Workshop)
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R4.4.

  • Marion Maaroufi (Nürnberg): Blinde Geometrie – Teamfähigkeit als Schlüsselqualifikation (Workshop)

Freitag, 18.07.08

Block IV: 09:00 – 10:30 Uhr

    09:00 – 10:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Dieter Feser (Stuttgart), Bernhard Finke (Münster), Hans-Werner Lange (Hannover), Erika Huxhold (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) und Michael Lohner (München): Berufliche Teilhabe gestalten – blinde und sehbehinderte Menschen zwischen Werkstatt für behinderte Menschen und allgemeinem Arbeitsmarkt (Podiumsgespräch)
  • 09:00 – 10:30 Uhr, LBZB, Kleine Sporthalle

  • Dr. Michael Richter (Marburg): Uwe Boysen (Bremen) und Joachim Klaus (Karlsruhe): Berufliche Teilhabe gestalten – Perspektiven blinder und sehbehinderter Menschen mit Fachhochschul- und Hochschulbildung (Podiumsgespräch)
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Workshops und Vorträge / übergreifende Themen

Dienstag, 15.07.08

    14:00 – 15:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.3.

  • Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner (Hamburg): Der 3. Sozialraum – Leben und Sterben wo ich hingehöre

Block I: 16:00 – 17:30 Uhr

    16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Iris Baatz (Hamburg): Präsentation der sozialen Betreuung im Wohn- und Pflegeheim der Hamburger Blindenstiftung – ein spezialisiertes Konzept in der stationären Altenhilfe
  • Carsten Bender (Dortmund): Qualifizierung ehrenamtlicher Berater/innen als Ausgangspunkt zur Verbesserung der Lebenssituation älterer sehgeschädigter Menschen
  • Dana Lienert (Forst): Das Augenbohren - ein Spannungsfeld zwischen Teilhabe und Ausgrenzung
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1, Schwesternstube

  • Christoffel Blindenmission, - Katharina Pförtner und berichtet über Zentralamerika
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3., 3.4., 3.5

  • Kerstin Kragl und Eva Ebeling, Anne Engert (Rückersdorf): Referentin ergänzen. Neuer Titel: Tiergestützte Arbeit, Pädagogik und Therapie an der Blindeninstitutsstiftung Rückersdorf
  • 16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Musikraum

  • Markus Rummel (Würzburg): Musiktherapie mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten und taubblinden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Kunsttherapieraum

  • Uwe Herrmann (Hannover): Der Blick der tastenden Hand: Skulptur, Selbstentwicklung und Selbstbild in der Kunsttherapie mit geburtsblinden Menschen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.8.

  • Doris Jauch-Keil (München): Kultur- und Freizeitpädagogik im Blindeninstitut München
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R4.4.

  • Ina Oertel (Chemnitz): Imageberatung für blinde und sehbehinderte Menschen
  • 16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Kleine Sporthalle

  • Richard Ebbertz-Bergner (Hannover): Die Feldenkrais-Methode in der Blindenpädagogik – Reife fördern durch Entwicklung des Selbstbildes
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R1.9.

  • Erwin Denninghaus (Soest): Das Fortbildungszertifikat des VBS
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R2.5.

  • Dietmar Böhringer (Leonberg): Die Gestaltung großflächiger Leitsysteme für blinde und sehbehinderte Menschen – ein mühsamer Weg hin zu gut erkennbaren, sicher interpretierbaren und einheitlichen Strukturen
  • Petra Stry (Duisburg): Barrierefreies Duisburg – Wunsch und Wirklichkeit

Mittwoch, 16.07.08

Block II 16:00 – 17:30 Uhr

    16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Waldhalle

  • Ulrike Krüger (Hannover) und Ingrid Stephan (Wedemark): Tiergestützte Pädagogik als Quelle neuer Erfahrungsmöglichkeiten am LBZB Hannover
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Sportplatz LBZB

  • Ulrich Pfisterer (Stuttgart): Blindenfußball
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R0.3.

  • Margaretha Glauser und Anja Reichenbach (Zollikofen, CH): Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten – Sehgeschädigt durch die Erstausbildung
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Alexandria Kröpke, Sita Kiefer und Anna Pallas (Bochum): „Mein Körper gehört mir!“ – Interaktive Szenencollage für Schülerinnen und Schüler mit Sehschädigungen?!
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Matthias Leopold (Leipzig): DaCapo – Individuelle Noten für den Unterricht blinder Schülerinnen und Schüler
  • 16:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Kunstraum

  • Nermin Hageböke (Hannover): Ästhetische Wahrnehmung unter den Bedingungen von Blindheit und Sehbehinderung
  • 16:00 – 17:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Olaf Bookhold (Spremberg): Workshop - Behindert zu sein und trotzdem selbstbestimmt leben  Utopie oder doch (machbare) Wirklichkeit?“
    Anmerkungen zu mehr Souveränität für Menschen mit Behinderungen
  • 16.00 – 17.30 Uhr- Birkenhof, Haus 7, R 3.9

  • Katrin Zirke und Dr. med. Frank Hoffmann - Workshop - Neues Berufsbild für blinde Frauen – MTU, Medizinische Tastuntersucherin

Donnerstag, 17.07.08

Block III 11:00 – 12:30 Uhr

    11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Lehrerzimmer

  • Alfred Hinz (Friedrichshafen): Schule ist Stätte der Personwerdung – Die Bodenseeschule, eine Ganztagsschule als Lebensraum für ganzheitliche Bildung
  • Anneke Blok (Amsterdam): Taktiles Profil – DVD-Präsentation
  • Petra Joas (Würzburg): Tactile Acuity Grid
  • 11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Aula

  • Phil Hatlen (Austin/Texas): “The Last 50 Years of Progress and Where We Need to go Now”
  • Randi Rusten (Melhus): Development of the Educational Facilities of Visually Impaired Students in Norway
  • Catharina Johansson (Stockholm): The educational support for students with visual impairment in Sweden
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 1 R 1.4

  • Renate Heule, (Workshop) Familien in Bewegung - Systemische Bewegungstherapie in der Praxis
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.3.

  • Cornelia Franke und Yvonne Pohlack (Chemnitz): Klientenzentrierte Förderplanung
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.4.

  • Barbara Zink und Ruth Sass-Bayer (Marburg): Wege zum Körperbewusstsein
  • 11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, kleine Sporthalle

  • Rosmarie Nef-Landolt (Zürich), Workshop: Ich bin Grosshans, 5 + 3 = 7
  • 11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Musikraum

  • Sonja Meyer zu Eißen (Hannover): Musiktherapeutische Arbeit mit blinden bzw. sehgeschädigten mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen am LBZB
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.6.

  • Henning Müller (Stuttgart): Kanusport mit blinden und sehbehinderten Jugendlichen
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.9.

  • Rita Mehlhorn (Chemnitz): Körperwahrnehmung durch Yoga
  • 11:00 – 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R3.5.

  • Jette Ehrlich (Zürich): Das Entwicklungsprofil (von Nafstad und Rodbroe) als Einschätzungsinstrument zur Erhebung von Fähigkeiten eines Erwachsenen mit Taubblindheit
  • Johannes Spielmann (Würzburg): Persönliches Budget und Würde von Menschen mit Behinderung
  • 11:00 – 12:30 Uhr, LBZB, Mehrzweckraum

  • Karin Ott (Hannover), Martina Dennerlein (Deutsche SNOEZELEN Lehr- und Ausbildungsinstitute DSLA(R) ): SNOEZELEN im reformierten Ansatz nach Dennerlein (Theoretisches Wissen und Materialkunde)
    Anmerkung: Zu diesem Workshop gehört auch die Dauerausstellung (Einrichtung eines Snoezelen-Weißraumes durch die Firma Sport-Thieme) im Mehrzweckraum des LBZB
  • 12:00 - 12:30 Uhr, Birkenhof, Haus 7 R 3.5

  • Olaf Bookhold (Spremberg): „Behindert zu sein und trotzdem selbst bestimmt leben – Utopie oder doch (machbare) Wirklichkeit?“

Weitere Veranstaltungen

Dienstag, 15.07.08

    12:45 – 13:45 Uhr, LBZB, Musikraum

  • Doris Staats (Hamburg) und Mitglieder der VBS-AG Musik: „Tierisch tolle Töne“ – musikalische Tierbegegnungen, gesungen, musiziert, getanzt
  • 14:00 – 15:30 Uhr, LBZB, Großes Sportzentrum

  • Aussteller-Cafe und Posterpräsentation: Die Hilfsmittelausstellung verschiedener Hersteller findet Dienstag und Mittwoch im Großen Sportzentrum auf dem Gelände des LBZB statt. Eine intensive Beschäftigung mit den neuen Entwicklungen und Trends ist in den Kongresspausen und in der Zeit des Aussteller-Cafes möglich. Parallel zum Aussteller-Cafe stehen die Autorinnen und Autoren der Poster für Nachfragen und Diskussionen zur Verfügung.

Mittwoch, 16.07.08

    14:00 – 15:30 Uhr, LBZB, Großes Sportzentrum

  • VBS-AG-Cafe: Vertreterinnen und Vertreter der VBS-Arbeitsgemeinschaften stellen sich und die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften vor und stehen für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
  • Aussteller-Cafe und Posterpräsentation: Die Hilfsmittelausstellung verschiedener Hersteller findet Dienstag und Mittwoch im Großen Sportzentrum auf dem Gelände des LBZB statt. Eine intensive Beschäftigung mit den neuen Entwicklungen und Trends ist in den Kongresspausen und in der Zeit des Aussteller-Cafes möglich. Parallel zum Aussteller-Cafe stehen die Autorinnen und Autoren der Poster für Nachfragen und Diskussionen zur Verfügung.
  • 15:00 – 17:30 Uhr, LBZB, Aula

  • VBS-Delegiertenversammlung

Donnerstag, 17.07.08

    12:45 – 13:45 Uhr, LBZB, Musikraum

  • Doris Staats (Hamburg): „Mit Melodie und Rhythmus durch Jahr und Tag“ – Lieder, Rhythmicals und Tänze zum Jahres- und Tageslauf

Ständige Ausstellungen

  • Präsentation des Landesbildungszentrums für Blinde Hannover. Das Landesbildungszentrum für Blinde Hannover stellt sich von Montag bis Freitag mit einer Dauerausstellung und einer Mutimediavorführung im Haus U vor.
    Zusätzlich werden Führungen und Kurzdemonstrationen angeboten. Geplant sind u. a. Einblicke in die Kunsttherapie, in die Abteilung „Frühförderung – Entwicklungsbegleitung – Beratung“ und in die Medienzentrale, Demonstration eines blindenspezifisch eingerichteten Arbeitsplatzes, Öffnung des Blindenmuseums u. Schulführungen.
    Für nähere Informationen bitte die Aushänge am Schwarzen Brett im Kongressbüro beachten.
  • Das Deutsche Taubblindenwerk Hannover und Fischbeck stellen ihre Arbeit mit taubblinden Menschen im Deutschen Taubblindenwerk vor.
  • Die Franz-Mersi-Schule, Förderschule, Förderschwerpunkt Sehen aus Hannover, stellt sich mit eigener Präsentation im Haus M dar (s. Programmheft/Posterpräsentationen).
  • Der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen bietet während des gesamten Kongresses eine Informationsausstellung zum Thema „Betreuung junger erwachsener blin
    der Menschen“ im „Haus im Sonnengarten“ an. Führungen werden ebenfalls angeboten, nähere Angaben entnehmen Sie bitte den Informationstafeln.
  • Ausstellung des Vereins zur Förderung der Blindenbildung gegr. 1876 e.V., VzFB
  • Der Verein zur Förderung der Blindenbildung gegr. 1876 e.V., VzFB bietet eine Ausstellung am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr im eigenen Hause, Bleekstraße 26, neben dem LBZB, drei Minuten Fußweg, an.
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